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Wie alles begann
1990 war das Geburtsjahr des ersten Eishotels in Europa.
Hoch im Norden, rund 200 KM nördlich des Polarkreises
in dem kleinen samischen Dorf Jukkasjärvi, kam Yngve
auf die Idee, den Gästen, die gern im Eis schlafen
wollten, eine gepflegte Unterkunft zu bieten. Was
mit einfachsten Mitteln entstand, hat sich heute zum
größten und prächtigsten Eishotel der Welt entwickelt.
Und was erfolgreich ist, findet auch Nachahmer. Mehr
dazu auf den einzelnen Infoseiten der Eishotels bei
www.nordic-holidays.de.
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Die Gemeinsamkeiten der Eishotels
liegen darin, dass die Innentemperatur, unabhängig
von der Außentemperatur, sich immer zwischen -5° und
-7° bewegt. Das kann bei Außentempe-raturen von -20°
und kälter sehr angenehm sein. Kein Wind, der durch
die Fenster pfeift und auch Minibar, Garderobe und
Fernseher sind absolut tabu.
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Schlafen im Eishotel
Die Betten jedoch sind heute nicht mehr aus Eis und
Schnee sondern mit Matratzen und einer wärmeneutralen
Unterlage ausgestattet. Dazu bekommt jeder Gast zwei
Schlafsäcke. Einen Fleece- oder Leinenschlafsack als
Innenschlafsack und einen arktischen Schlafsack, damit
– richtige Handhabung vorausgesetzt – die Kälte draußen
bleibt und es kuschelig nordic ist.
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Die bekanntesten Eishotels in Europa
ICEHOTEL in Jukkasjärvi, das Snowvillage, Snowcastle
und Arctic Snowhotel in Finnland und auch noch das
Igludorf Kakslauttannen in Finnland, das beheizte
Glasiglus zur Verfügung stellt. Alle diese Hotels
sind beim Skandinavienspezialisten nordic-holidays
im Angebot.
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